Auch beim Stressmanagement ist es wichtig, die Ursachen klar zu bestimmen.

 

Wo kommt der Stress eigentlich genau her? Was löst ihn aus? Das muss geklärt werden, damit gezielte Gegenstrategien entwickelt werden können. Wichtig ist eine genaue Analyse der Ist-Situation, die nicht nur das berufliche Umfeld, sondern auch den privaten Bereich umfasst. Stressauslöser können sich überall verstecken, darum muss die Gesamtsituation beleuchtet werden.  

 

Viele Menschen erkennen zwar, dass sie unter Stress stehen. Oftmals ist aber nur ein eher diffuses Wissen vorhanden. 

 

Daher vorweg eine Frage - was machen Sie denn, wenn in ihrem Auto ein Warn-Lämpchen leuchtet? Klar, sie fahren in die Werkstatt und lassen nachschauen was es sein könnte.

Und was machen Sie wenn Sie Kopfschmerzen, Verspannungen oder Rückenprobleme haben? Nun, genau diese kleinen Warnzeichen können Hinweise auf Stress darstellen - kleine Lämpchen die ihr Körper "anschaltet".

 

Ausschalten kann man den Stress nicht, er ist sogar wichtig für den Körper (schließlich gibt es auch positiven Stress) - trotzdem ist es möglich, aus der Sprirale, in der Sie sich gerade befinden, auszusteigen.

  

Damit Sie anfangs schneller Erfolge haben, können mit verschiedenen kurzfristigen Techniken ein Aufschaukeln verhindert und Erregungsspitzen gekappt werden. 

 

Fast jeder Stressauslöser erfordert allerdings eine maß-geschneiderte, langfristige Methode um ihn zu reduzieren oder auszuschalten.

 

Es kann viele Gründe und Anliegen geben. Welches ist Ihres?

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Claudia Simon / Coaching&Ernährung

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